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Aufmerksamkeits- Konzentrationsstörungen
Wenn Erwachsene von Kindern mit Konzentrationsstörungen sprechen, beurteilen sie diese oft aus dem eigenen Blickwinkel. Dabei wird die Zeitspanne, die ein Kind sich konzentrieren kann überschätzt, und die Wirkung der situationsbedingten Einflüsse auf die Konzentrationsfähigkeit unterschätzt. Auch sollte man zwischen Verhalten und Fähigkeit unterscheiden. Ein Schüler, der sich im Unterricht unzureichend konzentriert verhält, erweist sich vielleicht dann als konzentrationsfähig, wenn er nicht mehr überfordert ist oder besser motiviert ist.
Langenhorst definiert eine Konzentrationsstörung als längerfristige Minderleistung willkürlicher Aufmerksamkeit. Er unterscheidet drei Arten von Aufmerksamkeitsstörungen: · körperlich bedingte Aufmerksamkeitsstörungen, z. B. zerebrale Erkrankungen, nervös-vegetative Störungen · familiär bedingte Aufmerksamkeitsstörungen, z. B. Scheidung, Tod eines Elternteils, Suchtprobleme in der Familie · schulisch bedingte Aufmerksamkeitsstörungen, z. B. Überforderung, Desinteresse des Schülers (auch als Folge der Überforderung), gespanntes oder gestörtes Lehrer-Schüler-Verhältnis
Körperlich bedingte Aufmerksamkeitsstörungen gehören zunächst einmal in die Hand eines erfahrenen Kinder- arztes, um mögliche Ursachen herausfinden und behandeln zu können. Der Arzt ist in der Lage, die geeignete Therapieform heraus zu finden und zu verordnen.
Bei den anderen genannten Aufmerksamkeitsstörungen ist der erste Ansprechpartner oft die Erziehungs- beratungsstelle oder der Schulpsychologe. Hier erhalten die Eltern Hilfe durch Gespräche und der Auswahl möglicher Therapien oder Förderangebote. |
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Kinder-Coaching Gabriele Ackermann Fon: 05425-933061 |
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Kindgerecht lernen - entwicklungsgemäß kreativ konzentriert spielend |

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Klekks |